Tante Frieda – Neue Lausbubengeschichten
Comedy (D 1965)
Ludwig ist 13 Jahre alt und noch immer für jeden Schabernack zu haben. Im Internat schneidet er seinem strengen Lehrer, Hauptmann a. D. Semmelmaier, während dessen Mittagsschläfchens den Bart ab. Der erzürnte Pädagoge schickt den verzogenen Flegel daraufhin zurück in sein geliebtes bayerisches Heimatdorf. Die leidgeprüfte Mutter überredet den Rektor, ihren Besserung gelobenden Jungen wieder in die Lateinschule aufzunehmen. Alles scheint sich zum Guten zu wenden, doch die bevorstehende Vermählung seiner Schwester Ännchen mit dem Berliner Bierbrauer Karl Schultheiss stellt Ludwig vor neue Herausforderungen. Beim Kirchgang schüttet er Tinte ins Weihwasserbecken und schmuggelt anschließend dem jungen Hochzeitspaar einen Igel ins Brautbett. Dem liebestollen preußischen Rittmeister Stülphagel erteilt er einen besonderen Denkzettel.
- Hansi Kraus (Ludwig Thoma)
- Michl Lang (Josef Filser)
- Käthe Braun (Mutter Thoma)
- Heidelinde Weis (Cousine Cora)
- Renate Kasché (Aennchen)
- Friedrich von Thun (Franz Reiser)
- Michael Hinz (Karl Schultheiss)
- Carl Wery (Hauptmann Joseph Semmelmaier)
- Franz Muxeneder (Pedell)
- Gustav Knuth (Gustav Schultheiss)
- Georg Thomalla (Geheimrat)
- Elisabeth Flickenschildt (Tante Frieda)
- Rudolf Rhomberg (Pfarrer 'Kindlein' Falkenberg)
- Hans Quest (Rittmeister von Stuelphagel)
- Gunther Philipp (Inspektor Dirnhirn)
- Beppo Brem (Gastwirt Quirin)
- Fred Liewehr (Prinzregent)
- Rudolf Schündler (Onkel Rudolf Waschkühn)
- Margarete Haagen (Kathi)
- Olf Fischer (Onkel Franz)
- Ilse Petri (Frau Waschkühn)
- Ernst Fritz Fürbringer (Schuldirektor)
- Rosl Mayr (Krämerin)
- Hans Terofal (Herr Seitz)
- Petra Falge (Zopfmädchen)
- Oliver Hassencamp (Professor Bindinger)
- Franz Seitz (screenplay)
- Werner Jacobs
- Margrith Spitzer (assistant director)
- FSK 6
